JournalistVon Mund zu Ohr lässt Monika Gehle ihre Geschichten fließen. Geheimnisvoll, sanft und mit großen Augen entführt sie die Zuhörer in eine Welt der Mysterien und magischen Geschehnisse. Gedämpft setzt sie ihre Gestik ein, lässt sich Zeit, lässt ihrer keineswegs kraftvollen Stimme die Ruhe, sich im Raum zu verankern. Monika Gehle stellt ihre Kunst des Erzählens nicht selbstherrlich aus, agiert nicht, weil’s übertrieben wäre, als verkappte Schauspielerin. Die Botschaft, die Geschichte, sie kommt auf leisen Sohlen über den Teppich daher. Nimmt an der Hand und entführt weg. Hin, wo noch immer die Riesen und die Drachen leben.
(Peter Wagner, Fränkische Landeszeitung)

 

Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass Sie jemals etwas anderes gemacht haben, als Geschichten erzählen: „Sie haben Ihren roten Faden gefunden.“
(Eine Besucherin 2015) 

 

… empfahl Monika Gehle augenzwinkernd. Sie liebt Doppeldeutiges und Humoriges und die Weisheit der alten Geschichten, in denen man sich und andere wiedererkennen und die man auch auf den heutigen Alltag anwenden kann.
(Sibylle Kemna, NW 2015)

 

Gewohnt aussdrucksstark und voller Liebe fürs Detail berichtete Monika Gehle auch diesmal von ungeheuerlichen Ereignissen, wundersamen Begegnungen und fantastischen Figuren.
(Kerstin Panhorst, Westfalenblatt 2015)

 

Monika Gehle erzählt stets mit einem Augenzwinkern und voller Zuneigung von ihren Figuren. Mit viel Gefühl für die kleinen Nuancen und großer Freude am Erzählen schaffte sie es für einen Abend, den Alltag vergessen zu machen und sich ganz der Fantasie hinzugeben.
(Kerstin Panhorst, Westfalenblatt 2012)

 

Gehle nimmt alle Figuren und deren Handeln ernst und bringt einen Hauch Magie nach Senne.
(Heike Pfaff, NW 2007)

 

Durch mitreißende Mimik und Gestik zog sie die Besucher in ihren Bann, ließ Elfen schweben, Prinzessinnen tanzen und Wassermänner mit Feen flirten.
(Westfalenblatt v. 28./29.01.06)

 

Monika Gehle begeistert mit ihrer freien, leidenschaftlichen und lebendigen Erzählweise. Sie lebt ihre Märchen, mit strahlenden Augen und sichtbarer Freude…
(Westfalenblatt v. 26./27.01.08)

 

Und diese fotografische „Märchenszene“ verdanke ich Oliver Schwabe vom Westfalenblatt© .

Es war einmal mitten im Teutoburger Wald...

Es war einmal mitten im Teutoburger Wald…

auf einsamen Wegen

… als ich den Bäumen Geschichten erzählte,

da verzauberte mich ein gelber Schmetterling: Leben allein genügt nicht, rief er, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muß man auch haben.  (H.Chr.Andersen)